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Beckenbodentraining – „Die unterschätzte Muskelgruppe“

Der Beckenboden ist eine wichtige Muskelgruppe, die häufig unterschätzt wird. Er stabilisiert den Rumpf, unterstützt die inneren Organe und spielt eine zentrale Rolle für eine gesunde
Körperhaltung.

Besonders bei Frauen kann ein schwacher Beckenboden zu Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Inkontinenz führen, zum Beispiel nach einer Schwangerschaft oder mit
zunehmendem Alter. Durch gezieltes Training lässt sich diese Muskulatur stärken. Übungen zur Aktivierung des Beckenbodens können in viele Trainingsformen integriert werden, etwa in
Core-Training, Pilates oder funktionelles Training.

Wichtig ist dabei die bewusste Ansteuerung der Muskulatur und eine saubere Ausführung der Übungen. Ein trainierter Beckenboden
verbessert nicht nur die Stabilität, sondern unterstützt auch die allgemeine Körperkontrolle im Alltag und im Sport.