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Training in den Wechseljahren – „Menopause“ und Sport

In den Wechseljahren verändert sich der Hormonhaushalt einer Frau deutlich. Sinkende Östrogenspiegel können unter anderem zu Muskelabbau, einer veränderten Fettverteilung, geringerer Knochendichte und einem langsameren Stoffwechsel führen. Regelmäßige Bewegung kann diesen Veränderungen jedoch gezielt entgegenwirken. Besonders Krafttraining spielt eine wichtige Rolle, da es Muskelmasse erhält, den Stoffwechsel unterstützt und die Knochen stärkt.


Ergänzend können moderates Ausdauertraining sowie Beweglichkeitsübungen helfen, das Herz-Kreislauf-System zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Wichtig ist
ein regelmäßiges, individuell angepasstes Training. Sport kann in dieser Lebensphase nicht nur die körperliche Gesundheit fördern, sondern auch Stress reduzieren und die Lebensqualität
deutlich steigern.